Übernachtung im Stroh

Am 19.7.2012 um 17.00 Uhr kamen 5 Kinder mit Taschen, Schlafsäcken und Decken in freudiger Erwartung auf die Strohübernachtung im Stall an.

Nachdem sie sich eingerichtet hatten, wurden ersteinmal die Pferde von der Weide geholt und geputzt.

Da viel Zeit zur Vefügung stand, konnte das Putzen mal richtig gründlich und liebevoll vonstatten gehen und gemeinsam ein schöner Parcour aufgebaut werden. Eine Apfelzielwurf-Staffel, Slalom, Becherversetzen und Gerten weiterstecken waren die Favoriten und zum Schluss durfte jeder natürlich auch nochmal Gallopieren.

Nachdem Reiten wurden die Pferde versorgt und gefüttert und es war noch etwas Zeit zum Spielen, während das Abendessen, Hot Dogs, vorbereitet wurde.

Und dann wurde auf den Heuboden geklettert und es wurden Gruselgeschichten erzählt, was auf einem dunklen, knarrenden Heuboden schon ziemlich gruselig sein kann.

Doch den Kindern war das noch nicht gruselig genug und so holten sie ihre Taschenlampen für eine Nachtwanderung heraus.

Nach der Nachtwanderung war es dann schon fast Mitternacht und Zeit sich Bett fertig zu machen.

Nun endlich konnte sich in das gemütliche Strohlager gekuschelt werden. Und obwohl es nun dunkel war, dauerte es noch lange bis wirklich geschlafen wurde, denn es gab ja noch so viel zu bereden!

Am nächsten Morgen war um halb 8 Aufstehen und Pferde füttern angesagt! Noch etwas verschlafen, aber doch voller Eifer wurde das Futter an die Tiere verteilt und danach gab es auch für die Menschen ein gemütliches Frühstück.

Nach dem Frühstück wurden alle Sachen wieder eingepackt und nachdem die Pferde auf die Koppel gebracht waren, durfte noch ein kleiner Morgenspaziergang mit den Shettys Molly und Nikita gemacht werden und beim Hufschmied zugeguckt werden, wie dieser neue Eisen fertigte.        Außerdem wollten auch die Kaninchen versorgt werden.

Und dann war es auch schon 10.30 Uhr und die spannende, lustige, aber auch anstrengende Nacht war schon vorbei und alle reisten wieder nach Hause, in ihr richtiges Bett.

Trotz ein paar Spinnen und dem piksigen Stroh, waren sich alle Kinder einig, dass sie dort locker eine Woche hätten schlafen könnten. Insgesamt hat es also wohl allen gefallen und es wird bestimmt in den nächsten Sommern noch viele weitere Übernachtungen im Stroh geben.

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